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Dominanz des Raleigh Lifeforce Creation HB Pro Cycling Teams an der "Grande Boucle Féminine Internationale" in Frankreich


In der Tour de France der Frauen konnten die Raleigh Fahrerinnen alle sechs Etappen gewinnen und dominierten das Rennen vom Anfang bis zum Schluss.
Der erste Etappensieg und damit Übernahme des Leadertrikots gelang Karin Thürig, als sie sich wenige Kilometer vor dem Ziel mit Emma Pooley (Specialised designed for women) absetzen konnte und den Sprint für sich entschied.
 
Mit dem Sieg in der zweiten Etappe übernahm Priska Doppmann vorübergehend das Leadertrikot. Am nächsten Tag doppelte sie gleich  mit einem Sieg im Massensprint in der Halbetappe über 57,4 Kilometer nach. Priska verlor in der zweiten Halbetappe ihr Leadertrikot wieder an ihre Teamkollegin Nicole Cooke nach einem 19km langen Zeifahren. Nicole konnte mit sechs Sekunden vor Karin Thürig und vor Priska Doppmann gewinnen.
Die Entscheidung über den Gesamtsieg musste in der Schlussetappe, der Königsetappe der Tour fallen. Die sehr animierte Etappe führte über die von der Tour de France der Herren berühmten Pässe Tourmalet und Col d'Aspin. Priska fuhr stark in den Steigungen und noch stärker in den Abfahrten. Vorübergehend war sie während der Abfahrt vom Tourmalet sogar virtuelle Leaderin. Es kam aber wieder zu einem Zusammenschluss von Cooke, Doppmann und Pooley. Vor einer grossen Publikumskulisse fuhr Priska in erster Position auf die Zielgerade ein und gewann souverän ihre dritte Etappe. Das bedeutete Rang zwei im Schlussklassement, auch gewann sie hochüberlegen das Punkteklassement und den Titel der Bergkönigin als beste Kletterin des Feldes. 
Ein weiterer Etappensieg fürs Team durfte Tanja Slater auf Ihr Konto verbuchen. Nach einem mutigen Vorstoss kurz nach Rennbeginn, konnten Tanja nur vier weitere Faherinnen folgen. Diese konnte sie jedoch auf den letzten dreissig Kilometern abschütteln und gewann die Etappe solo. Ihr erster internationaler Sieg.
Auch Pascale Schnider zeigte stets ein beherztes Rennen. Griff öfters an und  gewann die meisten Sprintwertungen. Somit war sie Sprintleaderin und durfte sich nach jeder Etappe das weisse Sprinttrikot überstreiffen lassen.
 
Gut in Szene konnte sich auch die Neueinsteigerin Caroline Steffen in ihrem ersten Einsatz in der höchsten Kategorie. Erstmals durfte sie in der Kategorie Elite starten, und dies gleich bei einem so schweren Etappenrennen. Sie verlor in keiner Etappe viel Zeit und beendete ihren ersten Einsatz gleich mit einem bravourösen 14ten Schlussrang. Ihr bestes Etappenresultat war Rang fünf in der vierten Etappe. 
 
Final General classification
 
1 Nicole Cooke (Gbr) Raleigh Lifeforce Creation             11.52.32
2 Priska Doppmann (Sui) Raleigh Lifeforce Creation             0.33
3 Emma Pooley (Gbr) Team Specialized Dfw                         4.42
4 Karin Thurig (Sui) Raleigh Lifeforce Creation                       5.11
5 Maribel Moreno Allue (Esp) Comunidad Valenciana           5.24
6 Cindy Pieters (Bel) Vlaanderen-Caprisonne-Ti                   13.26
7 Olena Andruk (Ukr) Usc Chirio Forno D'asolo                    13.53
8 Birgit Sollner (Ger) Team Specialized Dfw                         14.01
9 Ione Muika (Esp) Bizkaia-Panda S.-Durango                     16.06
10 Rasa Polikeviciute (Ltu) Usc Chirio Forno D'asolo          16.23
11 Tanja Slater (Gbr) Raleigh Lifeforce Creation                  16.26
12 Emma Johansson (Swe) Vlaanderen-Caprisonne-Ti        17.48
13 Pascale Schnider (Sui) Raleigh Lifeforce Creation          20.49
14 Caroline Steffen (Sui) Raleigh Lifeforce Creation             21.38
15 Laure Werner (Bel) Vlaanderen-Caprisonne-Ti                 22.11
16 Min Gao (Chn) Giant Pro Cycling                                      22.45
17 Catrine Josefsson (Swe) Team Specialized Dfw             23.15
18 Sonia Bazire (Fra) Vienne-Futuroscope                           23.17
19 Sarah Grab (Sui) Team Specialized Dfw                          23.21
20 Florence Girardet (Fra) Montauban C.F. 82                      23.33

 





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    ausdrucken    per Email versenden       22.06.2007 
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